Warum sie anders handeln: Fetale Alkoholspektrum-Störungen (FASD)
Verstehen und Begleiten
Kursnr.
H129 0401
Beginn
Mo., 28.09.2026
18:00 - 20:00 Uhr
18:00 - 20:00 Uhr
Dauer
1 x ; 2 UE
Gebühr
5,00 €
Mitzubringen
Fetale Alkoholspektrum-Störungen (Fetal Alcohol Spectrum Disorders, FASD) zählen zu den häufigsten angeborenen Behinderungen in Deutschland. Nach Schätzung der Bundesdrogenbeauftragten kommen hierzulande jährlich ca. 10.000 Kinder auf die Welt, die unter einer Form von FASD leiden. Trotzdem ist es eine eher unbekannte und meist unerkannte Behinderung. Diese Kinder stellen uns oftmals vor große Herausforderungen, nur fehlt den begleitenden Pädagogen in den meisten Fällen vertieftes Wissen über die Besonderheiten dieses Handicaps. Dabei ist dieses Wissen ein elementarer Baustein für eine erfolgreiche Betreuung der Kinder und die Beratung/Unterstützung der Familien.
Menschen mit FASD „ticken“ anders – sie benötigen ein anderes pädagogisches Handeln und Denken. FASD ist meist eine „unsichtbare Behinderung“ – man braucht ein gutes Hintergrundwissen um Schwierigkeiten zu entdecken, die auf den 1. Blick nicht offensichtlich sind. FASD hat eine hohe Dunkelziffer – viele Kinder haben (noch) keine Diagnose, weil diese Behinderung so wenig bekannt ist, dass weder Eltern noch Ärzte eine Idee haben, was die Ursache für die Schwierigkeiten ihres Kindes sein könnte. Je mehr Fachkräfte über diese Behinderung wissen, desto schneller kann zur Diagnostik an spezielle Fachzentren verwiesen und eine Diagnose gestellt werden. Die Diagnose ist DER Zugang zu Hilfen! Inhalte: Grundlagen und Diagnostik von FASD, FASD und die lebenslangen Folgen, angepasste Pädagogik bei FASD (und anderen Neurodivergenzen), Selbstfürsorge und innere Haltung, Bedeutung von Elternarbeit und Beratung Den Link für die jeweilige Veranstaltung bekommen Sie zeitnah zugesandt.
Menschen mit FASD „ticken“ anders – sie benötigen ein anderes pädagogisches Handeln und Denken. FASD ist meist eine „unsichtbare Behinderung“ – man braucht ein gutes Hintergrundwissen um Schwierigkeiten zu entdecken, die auf den 1. Blick nicht offensichtlich sind. FASD hat eine hohe Dunkelziffer – viele Kinder haben (noch) keine Diagnose, weil diese Behinderung so wenig bekannt ist, dass weder Eltern noch Ärzte eine Idee haben, was die Ursache für die Schwierigkeiten ihres Kindes sein könnte. Je mehr Fachkräfte über diese Behinderung wissen, desto schneller kann zur Diagnostik an spezielle Fachzentren verwiesen und eine Diagnose gestellt werden. Die Diagnose ist DER Zugang zu Hilfen! Inhalte: Grundlagen und Diagnostik von FASD, FASD und die lebenslangen Folgen, angepasste Pädagogik bei FASD (und anderen Neurodivergenzen), Selbstfürsorge und innere Haltung, Bedeutung von Elternarbeit und Beratung Den Link für die jeweilige Veranstaltung bekommen Sie zeitnah zugesandt.
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